Ihr POS wickelt die Zahlung ab,

InStoreTM macht den Verkauf.

"Mit Touchtech InStore erzielen wir in unseren Top-Filialen 15% mehr Umsatz."

Helena Pinderup Schelle Digital Retail Managerin bei Jack & Jones

Die Jack & Jones Erfolgsgeschichte

InStoreTM ist unsere Umsatzmaschine.

"In unseren Top-Stores erzielen wir mehr als 15% zusätzlichen Umsatz. In unseren besten Märkten erreichen wir im Schnitt 8% mehr, und über alle 600 Stores in mehr als zehn Märkten sind es durchschnittlich 5%. Deshalb nennen wir InStore™ unsere Geldmaschine."

Helena Pinderup Schelle Digital Retail Managerin bei Jack & Jones

Jack & Jones ist überzeugt: Die Zukunft des Einzelhandels liegt in der Verbindung von digital und physisch. Mit diesem Ansatz definiert das Unternehmen Kundenbindung im Store neu. Das Geheimnis ihres Erfolgs?

Eine In-Store-Bestelllösung, die sie intern nur „Umsatzmaschine” nennen.

Im schnelllebigen Modeeinzelhandel ist Stillstand keine Option. Für Helena, Digital Retail Managerin bei Jack & Jones, heißt das: kontinuierlich nach Innovationen suchen, die das Kundenerlebnis verbessern und den Umsatz steigern. Im Zentrum des jüngsten Erfolgs steht eine In-Store-Bestelllösung, die ein altes Problem gelöst und spürbares Wachstum gebracht hat.

Jack & Jones Filiale mit großen Touchscreen-Displays und Kunden, die Kleidungskollektionen durchstöbern

„Früher mussten wir Kunden oft zu einer anderen Filiale schicken, wenn wir ihre Größe oder einen bestimmten Stil nicht vorrätig hatten”, erklärt Helena. „Damit haben wir sie praktisch zur Konkurrenz geschickt.” Dieses Problem gehört für den Modekonzern jetzt der Vergangenheit an.

Die Geldmaschine im Einsatz

Der entscheidende Schritt für Jack & Jones war die Einführung großer 42-Zoll-Touchscreens in den Filialen. Diese Bildschirme laufen mit der InStore-App von Touchtech und bieten Kunden wie Mitarbeitern Zugriff auf über 4.000 verschiedene Styles. „Das ist keine Konkurrenz für unsere Stores”, betont Helena. „Das ist die Zukunft – zusätzliche Umsätze erzielen und unseren Kunden nie mehr Nein sagen müssen.”

Die Ergebnisse sprechen für sich: In den Top-Stores brachte die Technologie 15% mehr Umsatz. In den stärksten Märkten liegt der Durchschnitt bei 8%, und selbst über alle 600+ Stores in mehr als zehn Märkten hinweg sind es konstant 5% mehr. Kein Wunder, dass sie es ihre Geldmaschine nennen.

Schafft Upselling-Möglichkeiten, erhöht die Stückzahl pro Einkauf und den Warenkorbwert.

Mehr als ein Bildschirm

Doch es geht um mehr als nur Auswahl. Die Screens sind zum zentralen Bestandteil des Einkaufserlebnisses geworden. „Wenn wir gemeinsam mit dem Kunden vor dem Bildschirm stehen, können wir komplette Outfits zusammenstellen. Die KI hilft uns, passende Kombinationen zum gesuchten Produkt zu finden”, sagt Helena. Das steigert den Upselling-Erfolg und erhöht sowohl die Artikelzahl als auch den Warenkorbwert.

Interaktiver Touchscreen mit Produktdetails, Größen, Farben und KI-gestützten Styling-Empfehlungen

Auch der Einkaufsprozess ist deutlich effizienter geworden. Was früher mehrere Wege zwischen Umkleide, Verkaufsfläche und Kasse bedeutete, geht jetzt viel schneller. Ein kurzer Barcode-Scan zeigt alle verfügbaren Größen, Farben und Styling-Vorschläge.

Für maximale Flexibilität läuft die Lösung auch auf iPads. So können Mitarbeiter Kunden überall im Store beraten – auch wenn der Hauptbildschirm gerade besetzt ist.

Kunden können selbstständig am Bildschirm stöbern, während sie auf Beratung warten.

Ein Erlebnis schaffen

Die Entscheidung für große 42-Zoll-Bildschirme war bewusst. „Je größer, desto besser”, sagt Helena. „Es geht darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen.” Im Ruhemodus zeigen die Screens ansprechende Videos, die Kunden neugierig machen. „Niemand kann den Bildschirm übersehen”, ergänzt sie. In Stoßzeiten können Kunden so eigenständig stöbern, während sie auf Beratung warten.

Blick in die Zukunft

Jack & Jones sieht diese Technologie als Fundament für weiteres Wachstum. „Wir sind überzeugt, dass wir unsere Verkaufsfläche in fünf Jahren verdoppelt haben werden”, prognostiziert Helena. Die Vision: maximale Personalisierung. Der Kunde betritt den Store, scannt seine Loyalty-App und sieht sofort personalisierte Style-Empfehlungen – basierend auf Größe, früheren Käufen und Vorlieben. An der Kasse sind alle Details bereits hinterlegt. Ein wirklich nahtloses Erlebnis.

Schlüssel zum Erfolg

Technologie allein reicht aber nicht. Entscheidend für den Erfolg war auch das richtige Geschäftsmodell. „Der gesamte Umsatz geht an die Filialen, nur eine kleine Gebühr fließt an den E-Commerce”, verrät Helena. So bleibt das Team motiviert, das System zu nutzen – weil es direkt zum eigenen Erfolg beiträgt.

Endless-Aisle der nächsten Generation

Für Self-Service und Assisted Selling.

InStore = mehr verkaufen. Einzelne Styles, aber auch komplette Outfits. Den Online-Bestand nutzen, aber auch die Ware vor Ort besser abverkaufen.

InStore läuft auf großen Touchscreens, iPads oder direkt im POS. Flexibel und überall einsetzbar.

Digital Signage

Nutzen Sie freie Bildschirmzeit für Kampagnenvideos und ausgewählte Styles, die Aufmerksamkeit wecken.

Scannen & Entdecken

Ein kurzer Barcode-Scan zeigt alle Produktinfos, passende Styles und Styling-Tipps.

Nie mehr Nein sagen

Das komplette Sortiment, alle Farben und Größen – direkt aus dem Zentrallager.

Modernes kontaktloses Zahlungsterminal an der Einzelhandelskasse

Flexibler Checkout

Kunden zahlen so, wie sie möchten – am POS, online, mit Lieferung nach Hause oder Abholung im Store.

OmniChannel für mehr Umsatz

So machen es führende Händler.

Selected InStore
J. Lindeberg Instore
Jack & Jones Roskilde Instore
Junkyard Instore
Sneaky Steve Instore
Stenströms Instore
Axel Arigato Instore
Jack & Jones Gothenburg Instore
Caliroots Instore
ETON Company Instore
MQ Market Instore
JC Jeans Company Instore
WACAY Instore
Axel Arigato Instore

Höherer AOV mit KI.

Die InStore-KI analysiert jedes Detail Ihrer Styles und Kollektionen und liefert so die besten und individuellsten Styling-Empfehlungen.

Steffen Strätz, unser Creative Director und AI Development Lead, erklärt, wie wir die Touchtech Fashion DNA entwickelt haben – für ein völlig neues Discovery-Erlebnis und einen höheren durchschnittlichen Bestellwert.

KI-Suchoberfläche zeigt Ergebnisse natürlichsprachiger Mode-Suchanfragen

Smarte KI-Suche

Beschreiben Sie ein Gefühl statt einer SKU. „70er-Look" oder „rotes Kleid für eine Party" – das reicht völlig.

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Ausverkauft? Kein Problem. Zeigen Sie sofort Alternativen mit ähnlichem Look, passender Größe oder Preis.

Shop the Look

Upselling ohne Druck. Zeigen Sie fertig gestylte Outfits, die den Warenkorbwert steigern.

Bereit, mehr zu verkaufen?

Starten Sie einen Piloten.

Der Start mit InStore ist einfach – Sie brauchen nur eine Filiale und einen Webshop. Schon mit einem einzigen Store können Sie ab dem ersten Monat einen positiven ROI erwarten.

InStore kurz erklärt.

Warum

Einzelhandelsgeschäfte verlieren einen erheblichen Anteil des Umsatzes, wenn die richtige Größe oder Farbe nicht im Regal ist oder das Personal nicht im richtigen Moment handeln kann. InStore-Kunden erzielen in Top-Filialen bis zu 15% zusätzlichen Umsatz und durchschnittlich etwa 5% über alle Märkte hinweg, indem sie jeden Style relevant und verfügbar machen, nicht nur das, was auf der Verkaufsfläche ist.

Wie

InStore stellt Ihr vollständiges Sortiment auf Bildschirmen im Store bereit, sodass Personal und Kunden Produkte finden, Outfits zusammenstellen und fehlende Größen in Sekunden bestellen können. Das Personal erhöht Conversion und Warenkorbgröße bei jeder Interaktion, und wenn es beschäftigt ist, können Kunden eigenständig stöbern, auswählen und kaufen.

Was

InStore ist eine browserbasierte SaaS-App, die auf großen Touchscreens, Tablets und Ihrem POS läuft und die vorhandene Hardware nutzt. Sie verbindet sich mit Ihrer E-Commerce-Plattform und Ihrem POS, um Produkte, Lagerbestände und Checkout in Echtzeit zu synchronisieren, sodass Ihre physischen Stores nahtlos mit Ihrem Online-Geschäft zusammenarbeiten.

FAQ

Q1

Was kostet InStore?

Die Preise sind flexibel und an Ihre Anforderungen angepasst. Wir bieten Abo-Modelle, die mit der Anzahl Ihrer Filialen und dem Transaktionsvolumen skalieren. Sprechen Sie uns an – wir erstellen ein Angebot, das den besten ROI für Ihr Geschäft bringt.

Q2

Muss ich große Touchscreens kaufen?

Nein. InStore ist hardwareunabhängig und läuft in jedem modernen Browser. Sie können vorhandene PCs, iPads oder andere Tablets nutzen – oder große Touchscreens für ein noch besseres Kundenerlebnis einsetzen. Viele Händler starten mit iPads und erweitern später auf größere Bildschirme.

Q3

Unser POS kann bereits E-Commerce-Bestellungen – wozu InStore?

InStore ist speziell auf Discovery und Verkauf ausgelegt. Mit KI-gestützter Suche, Shop-the-Look-Empfehlungen und einer ansprechenden Oberfläche fördert es Impulskäufe und höhere Warenkorbwerte. InStore ergänzt Ihr POS: Es kümmert sich ums Einkaufserlebnis, Ihr POS um die Transaktion.

Q4

Wie funktioniert die Integration mit unserem E-Commerce und POS?

InStore lässt sich problemlos mit großen E-Commerce-Plattformen (Shopify, WooCommerce, Magento u.a.) und POS-Systemen verbinden. Produktkatalog, Bestand und Preise werden in Echtzeit synchronisiert. Bestellungen über InStore gehen automatisch an Ihre E-Commerce-Plattform und Ihr POS zur Abwicklung. Die Integration dauert in der Regel ein bis zwei Wochen.

Q5

Wir sind E-Commerce-Anbieter – können wir Partner werden?

Ja! Wir suchen aktiv Partnerschaften mit E-Commerce-Plattformen und Technologieanbietern. Unser Partnerprogramm umfasst technische Unterstützung bei der Integration, Co-Marketing-Möglichkeiten und Revenue-Share-Modelle. Sprechen Sie uns an – gemeinsam können wir das Einkaufserlebnis für unsere Kunden verbessern.

Q6

Ist InStore für Self-Service oder geführtes Verkaufen gedacht?

Beides. Das Verkaufsteam kann InStore nutzen, um Kunden zu inspirieren und schneller zum Abschluss zu bringen. Wenn das Team beschäftigt ist, können Kunden eigenständig stöbern, auswählen und kaufen. So geht kein Verkauf verloren, auch zu Stoßzeiten.

Q7

Benötigt InStore ein Mitarbeiter-Training?

Ja und nein. Wer ein Smartphone bedienen kann, kann auch InStore nutzen. Die meisten Mitarbeiter sind in weniger als einer Stunde einsatzbereit, da alles visuell, intuitiv und speziell für den Modeeinzelhandel gestaltet ist. Um InStore optimal in den Verkaufsprozess zu integrieren, kann ein Training zu Best Practices hilfreich sein, um noch mehr Verkaufschancen zu nutzen.

Q8

Kann InStore den durchschnittlichen Bestellwert erhöhen?

Ja. InStore nutzt KI, um komplette Outfits, ergänzende Produkte und visuell ähnliche Styles zu empfehlen. Das erhöht die Anzahl der Artikel pro Bon und den durchschnittlichen Bestellwert, ohne Druck auf Mitarbeiter oder Kunden auszuüben.